Mannschaftsfoto des PSV-Stuttgart beim Fridericiana Cup

Mit guter Stimmung reiste die Mannschaft zum Wochenende vom 27.–29. März an. Direkt bei der Ankunft fiel das Zitat: „Andere wollen spielen, wir gewinnen!“ Dadurch wurden die Erwartungen an das Endergebnis hochgesetzt.

Am Samstagmorgen ging es dann gemütlich los. Gespielt wurde die erste Runde im Schweizersystem, das dafür sorgt, dass alle Mannschaften gegen circa gleich starke Gegner spielen. Eine weitere Besonderheit war, dass auch immer eine Frau im Wasser sein musste, deren Tore doppelt zählten. Mit der Unterstützung der Koala Frauenmannschaft, bot dies eine große Chance.

Das erste Spiel war dann zeitlich sehr PSV-freundlich um 10:40 Uhr gegen Rüsselsheim und wurde relativ deutlich mit 6:3 gewonnen. Das nächste Spiel gegen Aachen endete, nach hartem Kampf, in einem 3:3-Unentschieden, was die Stimmung etwas dämpfte – allerdings nur kurz. Das letzte Spiel der Vorrunde wurde gegen Heilbronn bestritten. Gegen die wohlbekannte Mannschaft gewann der PSV mit 4:2. So stand man am Ende der Vorrunde auf Platz 3 von 14 angetretenen Mannschaften und zog souverän ins Halbfinale ein.

Um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken, gab es einen Abstecher in einen Irish Pub. Dort wurden auch drei Portionen Pommes innerhalb von 1:47 Minuten vernichtet. Danach folgten das Abendessen und ein lockerer Ausklang. Überraschenderweise – wie schon in Villingen – waren alle PSV-Spieler und Spielerinnen, aufgrund ausgiebigem Kaltgetränkverzehrs, vor Mitternacht im Bett.

Am nächsten Morgen ging es um 11:00 Uhr im Halbfinale erneut gegen die Bierballer Aachen. Bis kurz vor der Halbzeit lag der PSV noch mit 1:0 zurück, bis Theo kurz vor Schluss das „Tor des Turniers“ erzielte, das alle wieder wachrüttelte. Danach konnte das Spiel mit 3:2 gewonnen werden, wobei sich die Gegner am Ende selbst „ausknockten“.

Um 14:00 Uhr war es dann endlich so weit: das große Finale gegen Les Storkies aus Straßburg, deren Badehosen Späher sehr begeisterten. Der PSV zeigte einmal mehr eine konzentrierte und souveräne Verteidigung und überzeugte durch kontrollierte Offensivaktionen. Am Ende gewann der PSV deutlich mit 3:0 und hielt damit das Versprechen vom Anfang ein.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der PSV durch sehr guten Teamzusammenhalt und einen sehr starken „Katzen-Marcello“ im Tor gewann, der viele schöne und wichtige Paraden zeigte.

Ein großes Dankeschön geht auch an die Organisation und die Schiedsrichter, die das Turnier souverän durchgeführt haben. Schade nur, dass die Schiedsrichter nicht gestreichelt werden durften.

Dabei waren:
Marcello, Späher, Pascal, Marco, Tim, Philip, Björn, Theo, Elija ohne s (als Unterstützung aus Villingen), Marty, Lea, Felina und Adriana (von den Bierballern Aachen)

Mannschaftsfoto des PSV-Stuttgart beim Fridericiana Cup
Mannschaftsfoto des PSV-Stuttgart beim Fridericiana Cup