Mannschaftsfoto der ersten Mannschaft

In der zweiten Runde des Süddeutschen Wasserball-Pokals empfing der PSV Stuttgart am Samstag, den 11. Januar 2026, die SV Fürstenfeldbrucker Wasserratten im Plieninger Hallenbad. Mit einem beeindruckenden 32:10-Erfolg sicherte sich der PSV nicht nur den Einzug ins Viertelfinale, sondern setzte auch ein klares Zeichen an die Konkurrenz.

Die Hausherren dominierten die Partie von Beginn an: Bereits im ersten Viertel erspielte sich der PSV eine 10:2-Führung. Die offensive Spielfreude, gepaart mit konzentrierter Abwehrarbeit, ließ dem Gegner kaum Raum zur Entfaltung. Besonders Robert Berghoff zeigte sich in Topform und erzielte allein elf Treffer. Auch Mike Troll (7 Tore) und Alexander Laible (5 Tore) überzeugten mit starker Wurfquote.

Im weiteren Spielverlauf blieb Stuttgart deutlich überlegen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Steiner nutzte konsequent Überzahlsituationen, variierte geschickt im Spielaufbau und ließ in keiner Phase Zweifel am Sieg aufkommen. Trotz der hohen Führung blieb das Team diszipliniert, was sich auch in der geringen Anzahl an persönlichen Fehlern widerspiegelte.

Die Zuschauer in der Halle erlebten ein faires und unterhaltsames Spiel, bei dem sich nahezu alle PSV-Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten, sowie den vielen Fans, die das Team lautstark unterstützten.

Für den PSV Stuttgart spielten: Marcello Pisacreta, Pascal Römer (3 Tore), Lukas Schneider (1), Alexander Laible (5), Mike Troll (7), Jens Dörsam, Oliver Schmalzing (4), Robert Berghoff (11), Austen Ramer, Oliver Rodi (C), Markus Hailfinger, Tim Ilzhöfer und Leo Sanders (1). Trainer: Daniel Steiner.